Dresden (idea) – Ein Aufbruch innerhalb der Evangelischen Kirche kann nur gelingen, wenn der Reformprozess gut strukturiert ist. Das sagte der Präsident des EKD-Kirchenamtes, Hermann Barth (Hannover), bei der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU), die vom 24. bis 26. November in Dresden stattfindet. Vor 160 Teilnehmern plädierte er dafür, Gedanken und Impulse aus dem EKD-Zukunftspapier „Kirche der Freiheit“ zu konkretisieren und in „eine knappe Reformagenda von fünf Seiten“ zu bringen. Die Jahre 2007 bis 2017 sollten zu einer Reformdekade in der Evangelischen Kirche werden, in der sich die Kirche jedes Jahr mit „einem konkreten und handhabbaren Problem“ auseinandersetze.
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